Web Hosting FAQ
Hier haben wir einige
Informationen zu häufig gestellten Fragen (frequently asked questions)
zusammengestellt.
CGI-Scripts
Unterstützt werden CGI-Scripts basierend auf
Perl, PHP, Unix SH, KSH, CSH und C/C++. Am besten erscheint
uns Perl geeignet, das im CGI-Bereich zum de facto Standard geworden ist.
Da es sich um eine interpretierte Sprache handelt,
ist kein Compilieren auf dem Server notwendig.
Hier einige Tips (zu Perl):
- Transferieren Sie das Script (im ASCII-Mode) in Ihr /cgi-local-Directory und setzen Sie
die richtige Permission (z.B. chmod 550 ...)
- Die erste Zeile muss lauten:
#!/usr/local/bin/perl
- Testen Sie das Script mit dem Perl script checker.
Weitere Informationen zu Perl und zur CGI-Programmierung
finden Sie z.B. im Usenet:
oder auf den folgenden Websites
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Counter
Um einen Counter in eine Seite einzubauen ist folgende
HTML-Sequenz notwendig:
<img src="/cgi-bin/newcount?key&width=5&font=digital">
|
Dabei soll key mit der eigenen Userid ersetzt werden.
Anstelle von digital kann auch odometer angegeben werden.
Will man mehrere Counter verwenden, so ist an die Userid noch eine
Zahl anzufügen. Weitere Informationen sind in der
Dokumentation
verfügbar.
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CyberCash*
CyberCash erlaubt die sichere
Handhabung von Kreditkarten-Transaktionen rund um die Uhr.
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Domain
Wieso ist eine eigene Domain wichtig? Webadressen der Form http://www.provider.ch/Customers/firma
bzw. http://www.firma.ch/firma sind suboptimal. Die erste Form bedeutet eine
starke Abhängigkeit vom Provider. Es ist zu beachten, dass nach einiger Zeit
(hoffentlich) viele Links auf den eigenen Website zeigen. Wird der Provider später
gewechselt, zeigen diese Links ins Leere. Die zweite Form behebt dieses Übel,
hat aber den Nachteil, dass der potentielle Besucher, der wie gewohnt einfach
http://www.firma.ch angibt, im besten Fall auf einer vom Provider bereitgestellten Seite
landet. Eine kurze Webadresse ist zudem einfach praktisch, da sie ja auch auf
dem Briefpapier, in Inseraten, auf Visitenkarten usw. angegeben werden sollte.
Oekosoft reserviert Ihre Domain kostenlos. Die Rechte am Domainnamen
liegen beim Kunden. Leider ist das noch nicht bei allen Providern eine
Selbstverständlichkeit.
Mittels Domainparking wird eine Domain einerseits reserviert,
andererseits kann sie auch bereits aktivert werden,
da sie durch einen aktiven Webserver über eine Defaultseite gehostet wird.
Damit kann die lästige Wartezeit bis zur Reservation bzw. Aktivierung der Domain
bei einer späteren Nutzung vermieden werden.
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Fax-Gateway
Mittels Fax-Gateway lassen sich Email bzw. Formulareingaben komfortabel
auf einen Fax umleiten. Dies eignet sich besonders für Bestellformulare.
| Monatsgebühr inkl. 10 Faxübertragungen | Fr. 19.- |
| jede zusätzliche Übertragung | Fr. 1.90 |
| Setup-Gebühr | Fr. 50.- |
Für eine Anmeldung verwenden Sie bitte das Feedback-Formular.
Bitte erwähnen Sie Ihre Faxnummer im Bemerkungsfeld.
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File Upload
Anwender von MS-Frontpage verwenden die entsprechende
Publish-Funktion. Alle anderen können die Files und Directories
auf dem Server mittels ftp
verwalten. Eine gemischtes Publizieren
über FrontPage und FTP ist nicht unterstützt.
Beim LowCost-Server ist das vorgehen ein wenig speziell.
Die Dateien müssen via anonymous ftp (User=anonymous,
Passwort=mailadresse), ins Directory /public des Servers
www.web-home.ch transferiert werden. Achtung: Dieses Directory
ist aus Sicherheitsgründen nicht sichtbar, es kann aber trotzdem
explizit angewählt werden. Anschliessend können die Dateien via
http://www.web-home.ch/cgi-local/wh_publish.pl
ins persönliche Directory /igvelo-sh transferiert werden.
Als zweite Möglichkeit steht ein CGI-Upload zur Verfügung,
der es erlaubt, Files direkt mittels Webbrowser zu transferieren.
http://www.web-home.ch/cgi-local/wh_upload.pl
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Forms->Email
Das Standardscript cgiemail erlaubt es, die Eingaben eines HTML-Forms
in formatierter Form per Mail abzusenden. Wird bei der Form-Action
einfach 'mailto:' angegeben, erhält der Benutzer keinen Feedback auf die
Aktion und der Mailinhalt ist völlig unstrukturiert. mailto: wird zudem nicht von
allen Browsern unterstützt. Für das cgiemail-Script
wird folgende Form-Action angegeben:
<form method="post" action="/cgi-bin/cgiemail/mailtemp.txt">
<input type="hidden" name="success" value="success_url">
|
Das File mailtemp.txt ist ein Template, wie das Mail zu formatieren ist.
Es hat folgende Form:
To: Mail-adresse
From: [required-email]
Subject: Mailthema
label1 [required-variable1]
label2 [variable2]
|
variableX steht hier für die im Form verwendeten Variablen. cgiemail setzt
dafür den aktuellen Wert ein. email ist die Formsvariable, wo der Sender seine
Mailadresse eintragen kann.
Für success_url ist die Adresse der Feedback-Seite einzusetzen.
Weitere Informationen gibts auf der
cgiemail home page.
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Geschützte Directories
Sie können mittels dem Control Panel bestimmte Directories unter Ihrem
Home-Directory über Passwörter
schützen. Nur Personen, die sich über Usernamen und Passwort identifizieren
können, erhalten dann Zugang zu den dort gelagerten Dokumenten.
Dies betrifft nicht anonymous ftp.
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HTML
WWW-Dokumente basieren auf dem HTML-Format.
HTML steht für HyperText Markup Language.
In der Zwischenzeit ist eine grosse Zahl von Programmen zur Erzeugung von HTML-Files
verfügbar. Das bekannteste dürfte MS-Frontpage sein.
Oekosoft generiert die Webseiten mittels der Eigenentwicklung
WPG aus einer Oracle-Datenbank.
Eine gute Online-Übersicht (zudem auf deutsch) zu HTML ist das
HTML-Kompendium
von Stefan Münz. Übrigens gibt es zu diesem Thema eine eigene Newsgroup:
news:comp.infosystems.www.authoring.html.
Für die Syntaxvalidierung kann z.B.
http://www.htmlhelp.com/tools/validator/
verwendet werden.
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Image-Maps
Image-Maps sind Grafiken, die auf Mausklicks positionssenstiv reagieren.
Auf dem Server ist das Programm htimage installiert. Es
ist nicht notwendig, dass ein Programm im eigenen Directory installiert
wird. Nach dem hochladen des Bildes und der Map-Datei (CERN Format) ist
folgender HTML-Code notwendig:
<A HREF="/cgi-bin/htimage/image.map">
<IMG SRC="image.gif" ISMAP>
|
Netscape und MS-Explorer (beide ab Version 2) erlauben auch eine
Methode ohne CGI-Programm, wobei die Koordinaten direkt im HTML
definiert werden:
<map name="image">
<area shape="rect" coords="1,1,249,49" href="..">
<area shape="circle" coords="151,51,20" href="..">
<area shape="polygon" coords="50,50,50,80,100,60" href="..">
</map>
<img src="...gif" usemap="#image" border=0 is map>
|
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IP-Adresse
IP-Adressen sind technische Hostadressen im Internet, die
gängigerweise als 4 mit Punkten getrennte Zahlen dargestellt werden
(z.B. 207.201.138.158).
Unsere UNIX- und NT-Stufen basieren pro Account auf einer eigenen
IP-Adresse. Dies erlaubt u.a. auch einen korrekten Reverselookup
(übersetzten der IP-Adresse in den Hostnamen), was
für gewisse Web-Services schlicht vorausgesetzt wird. Zudem sind
die Webseiten bzw. der Account auch ansprechbar, wenn der DNS-Eintrag
noch nicht aktiv ist oder temporär ein Problem hat.
Das Angebot der Provider-Konkurrenz basiert dagegen üblicherweise
auf einem einfachen Mapping im Web-Server.
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Limiten
Zusatzkosten bei Überschreitung der der Vertragsstufe entsprechenden
Limiten:
| zus. Diskplatz | Fr. 1.-/MB |
| zus. MS-SQL DB-Platz | Fr. 2.-/MB |
| zus. Datentransfer | Fr. 10.-/GB und Monat |
| zus. Mailumleitung | Fr. 20.-/Jahr |
| zus. POP-Mailbox | Fr. 40.-/Jahr |
| * 5 MB Blocks |
Unsere Transferlimiten sind sehr hoch angesetzt.
Keiner unserer Kunden hat bisher je seine Limite überschritten.
Trotzdem ziehen wir es vor und finden es die einzig faire Lösung,
eine Limite festzusetzen, als 'unlimitiert' anzupreisen und
(um klaren Missbrauch auszuschliessen)
im Kleingedruckten, AGB's bzw. schlussendlich vor Gericht
irgendwelche Downloads oder Dateitypen auszuschliessen.
Achtung: Nach einem Überschreiten der Disklimite können weder weitere Files hochgeladen noch E-Mails empfangen werden!
Weitere Betrachtungen bezüglich Tansferlimiten liegen in englisch vor.
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Logfiles
Komprimierte Statistiken über
URCHIN bzw.
Analog
oder
Mkstats (nur UNIX) werden zur Verfügung gestellt.
Aus den unverarbeiteten Logfiles ist genau ersichtlich, wer (zumindest aus welcher Domain),
wann,
woher (von welcher Seite), welche Seiten und Bilder bezieht und welchen
Browser er
benutzt (soviel zum Thema Privatsphäre auf dem Internet!):
...
slip202-135-32-80.kl.my.ibm.net - - [29/Apr/1997:21:38:50 -0400] "GET /oekosoft/
vwh.htm HTTP/1.0" 200 7545 "http://www.altavista.digital.com/cgi-bin/query?pg=q&
what=web&q=virtual+hosting" "Mozilla/1.22 (compatible; MSIE 2.0; Windows 95)"
...
|
Screenshot-Beispiel der Urchin-Statistik-Software:
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MS-Frontpage
MS-Frontpage erlaubt es, ohne spezielle Programmier- und HTML-Kenntnisse Webseiten
zu erstellen und einen Website zu verwalten. Weitere Informationen zu Frontpage gibt es auf der entsprechenden
Seite bei Microsoft.
Einige FrontPage-Funktionen haben zur Bedingung, dass auf dem Webserver die
entsprechenden Server-Extensions installiert sind. Oekosoft stellt diese ohne
Zusatzkosten auf Verlangen zur Verfügung.
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mSQL*
mSQL (mini SQL) ist eine Minimal-SQL-Datenbank. Normalerweise ist
kundespezifische Programmierung vorzugsweise über Perl notwendig, um zu einer voll funktionsfähigen
Lösung zu kommen. Auf Anfrage ist auch der Einsatz einer Sybase Datenbank
möglich. Eine entsprechende
Dokumentation
ist im Web zu finden.
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MySQL*
MySQL ist mächtiger, schneller und ODBC-kompatibler SQL-Server.
Weitere Informationen sind auf der
MySQL Homepage
vorhanden.
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NT Specials
Directorystruktur:
- /DATA/ --
Directory für Files, die beschrieben werden müssen, wie z.B.
Datenbankdateien. Dieses Directory ist über den Webbrowser
nicht zugänglich. Ein Data Source Name (DSN) muss über
Userid.DNS-Name referenziert werden.
- /CGI-BIN/ -- Dieses Directory wird für CGI-Skripts benutzt.
- /ANONYMOUS/ -- Files in diesem Directory sind via
anonymous ftp zugänglich, falls dieser über das Control Panel
eingeschaltet ist.
- /WEBROOT/ -- Beim einloggen über ftp, befindet
man sich aus sicherheitsgründen
im Directory /anonymous . Zum Root-Directory gelangt man
über das virtuelle Directory /webroot (cd /webroot).
Default-Seite:
Unter NT sucht der Webserver die
Startseite in der folgenden Reihenfolge: default.asp, default.htm,
index.htm, index.html .
Zusatzinfo zu ASP und SQL Server:
ASP Mail
ASP Upload
Data Source Name (DSN)
ASP / ADO Coding Practices
ASP / CDO (Collaboration Data Objects)
Get Connected MSSQL Server 7
Get Connected MSSQL Server 8
MSSQL Server FAQ
ASP.NET FAQ
ASP.NET Extension FAQ
ASP.NET Benefits
Using Data Transfer Scripts
Passwörter:
Maximale Länge eines Passwortes: 7 Zeichen !
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Passwörter
Wenn ein Kunde sein Passwort vergessen hat,
so kann er sich das Passwort per Mail an die
Mailadresse senden lassen, die im Adressformular
spezifiziert ist.
http://<domain_name>/cgi-bin/sendpass
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Perl
Perl ist die am meisten verwendete Skriptsprache für CGI-Skripts.
Beachten Sie folgende Tips:
- Transferieren Sie das Script (im ASCII-Mode) in Ihr /cgi-local-Directory und setzen Sie
die richtige Permission (z.B. chmod 550 ...)
- Die erste Zeile muss lauten:
#!/usr/local/bin/perl
- Testen Sie das Script mit dem Perl script checker.
Weitere Informationen zu Perl und zur CGI-Programmierung
finden Sie z.B. im Usenet:
oder auf den folgenden Websites
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PHP
PHP ist eine weitere serverbasierte Skriptingsprache
um dynamische Websites zu erstellen.
Weiterführende Informationen gibts z.B. unter
http://www.php.net/.
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POP Setup
Wenn unsere Server als Mailserver verwendet werden ist folgendes
zu beachten:
- Bevor Mails gesendet werden können,
muss die Mailbox aus Sicherheitsgründen
zuerst gelesen bzw. geprüft werden.
- Als POP3- und SNMP-Server
wird yourdomain.ch angegeben
(für LowCost-Accounts muss direkt die Admin-IP-Adresse verwendet werden).
- Bei LowCost- bzw. RapidBuilder-Accounts muss
im Mailclient als Userid anstelle von
popuserid popuserid.accountuserid
angegeben werden.
- Sollen mangelhaft adressierte Mails direkt gelöscht werden,
so kann die Defaultumleitung auf devnull@domainname gesetzt werden.
-
Als SPAM-Filter für Ihre Mailbox empfehlen wir MailWasher. MailWasher erlaubt ein flexibles
Filtern der eingehenden Mails und bietet damit nicht zuletzt auch einen zusätzlichen Virenschutz.
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Pretty Good Privacy
Pretty Good Privacy (PGP) ist ein weit verbreitetes Public Domain Programm,
das über Public-Key-Verfahren erlaubt, Texte (z.B. Mails) zu verschlüsseln bzw.
fälschungssicher zu signieren. PGP kann z.B. über
http://www.ch.pgp.net/pgpnet
bezogen werden. Auf diesem Server können auch öffentliche Schlüssel abgelegt bzw.
abgefragt werden.
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RealAudio
RealAudio erlaubt das Abspielen von komprimierten Soundfiles bzw. Soundstreams.
Dazu ist auf der Clientseite ein Browser-Plugin, der sogenannte RealPlayer notwendig,
der kostenlos von
http://www.real.com/ runtergeladen
werden kann.
Als kleine Kostprobe steht hier ein kurzer Sample von
Dire Straits zur Verfügung.
Gegenüber dem originalen wav-File von 450K ist das ra-File
auf 26K komprimiert worden!
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Search-Engines
Welche Files von Suchmaschinen indexiert werden sollen,
kann über ein File robots.txt gesteuert werden. Beispiel:
User-agent: * # directed to all spiders, not just Scooter
Disallow: /stats
Disallow: /Mail
Disallow: /bin
Disallow: /collection
Disallow: /img
Disallow: /cgi-local
Disallow: /oekosoft/orahelp.tar
|
Weitere Informationen Search Engines, sowie interessante Strategien zu den Meta-Tags sind
z.B. unter
Search Engine Optimization Strategies
ersichtlich.
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Secure Socket Layer*
Stufe 2 bietet Unterstützung für SSL (secure socket layer). Damit ist
eine sichere verschlüsselte Übertragung heikler Information innerhalb
http möglich (z.B. Daten aus einem HTML-Form).
SSL verlangt, dass ein sicherer Host durch die Firma
Verisign ein Zertifikat
erlangt hat.
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Sendmail
Um daus CGI-Skritps Mails zu versenden, kann
man sendmail verwendet werden. Dabei ist der vollständige Pfad
/usr/lib/sendmail (RapidSite)
bzw.
/usr/sbin/sendmail (Verio)
anzugeben.
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Server Side Includes
Server Side Includes erlauben es, an gewissen Stellen in einem
Dokument durch den http-Server dynische Informationen einzusetzen (z.B. den Output
eines CGI-Scripts oder eines Systemkommandos).
Dokumente, die auf diese speziellen Tags abgesucht werden müssen, werden
durch die Extension .shtml gekennzeichnet.
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Shopping Cart System*
Das Shopping Cart System
erlaubt Besuchern, Objekte in einem virtuellenEinkaufswagen zu sammeln.
Sie können den Inhalt des Wagens zu jeder Zeit überprüfen und Objekte hinzufügen
oder entfernen. Das Programm berechnet automatisch Subtotals, Steuerbeträge,
Lieferkosten und Gesamttotal. Wenn derBesucher den Kauf abschliessen will,
wird ein E-Mail mit allen Informationen an die
konfigurierte Adresse abgeschickt.
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SPAM
-
Mail an unerwünschte Mailadressen können
auf devnull@<yourdomain> umgeleitet werden
und werden damit direkt auf dem Server gelöscht.
-
Alle Mails werden serverseitig gefiltert. Eindeutig als Spam erkannte Mails werden nicht verarbeitet. Wie mit Mails, die höchstwahrscheinlich Spam sind, zu verfahren ist, kann über das Control Panel eingestellt werden. Defaultmässig werden diese Mails mit dem Wort Spam am Ende des Subjects markiert. Genauere Informationen dazu liefert der
Spam FAQ.
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WebMail
WebMail erlaubt den Zugriff auf die POP-Mailboxen
über den Webbrowser. D.h. man kann von überall
(z.B. aus einem Internetkaffee) problemlos Mails
lesen und versenden. Man hat damit eine weitere
Möglichkeit problematische Mails (zu grosse
Attachments oder Viren) direkt auf dem Server zu
löschen. WebMail wird über http://www.yourdomain/webmail
bzw. http://webmail.yourdomain/webmail (bei Windows-Servern)
angesprochen.
Bei DomainPointer-Accounts kann ein "webmail.yourdomain"
machine name eingerichtet werden, der auf die "Parked Page" IP-Adresse zeigt.
Es stehen weiterführende
Informationen zur Verfügung.
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WAP
WAP steh für Wireless Access Protokoll.
Es handelt sich um eine neue Technologie,
die GSM-Netze (etwa unser schweizerisches
NATEL-Netz) mit dem Internet verbindet. WAP
ist ein internationaler Standard und wird sich
eventuell ähnlich wie die Internet Technologie rasant
verbreiten.
Von
Nokia
wird ein entsprechender Developer-Toolkit angeboten. Unter
www.gelon.net
stehen verschiedene Simulatoren zur Verfügung.
Testen Sie http://www.oekosoft.ch ...
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.htaccess
Über das File .htaccess kann das Verhalten des Webservers beeinflusst werden,
z.B. der Name des Indexfiles, Zugangsberechtigungen oder Umleitungen. Anbei ein
Beispiel für die Umleitung eines Domainpointers auf ein Subdirectory.
RewriteEngine On
Options +FollowSymlinks
RewriteBase /
# Rewrite Rule for www.domain2.ch
RewriteCond %{HTTP_HOST} www.domain2.ch$
RewriteCond %{REQUEST_URI} !home2/
RewriteRule ^(.*)$ home2/$1
|
Achtung: MS-Frontpage-Usern wird dringend vor Modifikationen des .htaccess Files
abgeraten. Solche Modifikationen können das Publizieren oder den Zugang zur
Website verunmöglichen bzw. die Extensions korrumpieren. Erstellen Sie auf jeden Fall eine Backupkopie des
Originalfiles.
Weiterführende Informationen zu diesem Thema bietet der
Apache URL Rewriting Guide.
Back
* verlangt Stufe 2
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